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Geschichte der Pauluskirche
     
Die Geschichte der Pauluskirche ist in unserem Bergbau- und Heimatmuseum hervorragend dokumentiert. Einen kleinen Auszug aus der Geschichte der ersten evangelischen Kirche in Heisingen bieten wir hier:
 
   
 
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Am Ostersonntag, am 16. April 1906, erfolgte die Grundsteinlegung, die Einweihung wurde Epiphanias 1907 gefeiert, also am 6. Januar.
Mit ‘ihrer‘ Kirche wurde die Heisinger evangelische Gemeinde selbständig und hatte nun auch ihr eigenes Gotteshaus.
Nachdem die Heisinger Evangelischen lange Jahre nach Werden zum Gottesdienst mussten, wurden sie 1874 nach Rellinghausen ‚umgepfarrt‘.
 
     
   

 

  Damals gab es 276 evangelische Menschen in Heisingen. 1904 waren es vor allem durch die Zuzüge von vielen Bergleuten bedingt bereits 790 geworden.
Weil die Gemeinde zwischenzeitlich so angewachsen war, erschien der Bau einer eigenen evangelischen Kirche sinnvoll.
Es war vor allem der für Heisingen zuständige Rellinghauser Pfarrer Ahlmeyer, der dieses Vorhaben vorantrieb und unermüdlich Spenden für den Neubau sammelte.
     
     
 
Zudem hatte die Werdener Gemeinde die durch ihren Kirchenneubau im Jahr 1900 überflüssig gewordenen Kirchenbänke der Heisinger Gemeinde überlassen, wenn sicher gestellt wäre, dass dieses „Gestühl auch für die neue Kirche wirklich verwendet wird und nicht etwa im Interesse des Neubaus verkauft werden soll.“
Die Pauluskirche ist dann sozusagen um die Bänke ‚herumgebaut‘ worden. Jedenfalls waren die Bänke nach Aussage des Architekten Paul Dietzsch bei der Bemessung des Innenraums maßgeblich.
 
 
 
 
 
Der ursprüngliche Innenraum wurde zwei Mal grundlegend renoviert und umgestaltet. Die erste Umbaumaßnahme fand in den 60er Jahren statt und gab dem Innenraum ein für die damalige Zeit typisches Gesicht.
 
 
 
 
 
     
 
 
 
Ende der 90er Jahre wurde in einem weiteren Schritt vor allem der Altarraum umgestaltet. Durch die Rundung des Altarraumes und der entsprechenden Anordnung der Stuhlreihen sitzt die Gemeinde sozusagen um den Abendmahlstisch herum, in den auch die Taufschale eingelassen ist. Neben neuen Prinzipalstücken (Altar und Kanzel) wurde vor allem das Rundfenster im Altarraum wieder geöffnet, das in den 60er Jahren geschlossen wurde.
 
 
 
 
     
     
     
 
In den folgenden Jahren gestaltete der international bekannte Glaskünstler Joachim Klos, der bereits das Rundfenster entworfen hatte, auch alle Seitenfenster (2000) und schließlich auch das Rundfenster (2003) auf der Orgelempore.
 
 
     
   
   

 

 

 

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